Vorerst nur ein paar kleine Tipps:
In /etc/apt/apt.conf
Apt::Default-Release "testing" (oder "unstable", je nach Wunsch) APT::Cache-Limit 10000000;
/etc/apt/sources.list
# marillat - fuer mplayer und windows-codecs - marillat.free.fr ist derzeit down, aber folgender Mirror funktioniert deb ftp://ftp.nerim.net/debian-marillat/ testing main deb ftp://ftp.nerim.net/debian-marillat/ unstable main
aptitude als Paketmanager benutzen (apt-get install aptitude)
- Zusätzliche Pakete installieren:
- msttcorefonts
- flashplayer-nonfree (für den originalen)
- openoffice-hyphenation-de-de
- stow für make install-Freaks:
statt make install make install prefix=/usr/local/stow/PROGRAMMNAME
und dann sudo stow PROGRAMMNAME . Zum Löschen sudo stow -D PROGRAMMNAME.
Java mittels "java-package" installieren. Anleitung gibt's hier.
Captive zum Lesen von NTFS-Partitionen installieren. Siehe NTFS
Installation eines Debian Sarge (2005) von den 12 CD
- Boot von der Install-Disk (1), eingebenen bei boot: linux26 (für Kernel 2.6)
- Partitionierung machte bei mir Probleme: Deswegen [Ctrl-Alt-F2],
{{{fdisk /dev/ide/host0/bus0/target0/lun0/disc mke2fs /dev/ide/host0/bus0/target0/lun0/part1 -c -i 2048 mkswap /dev/ide/host0/bus0/target0/lun0/part2 -c }}} Hinweis: Wenn das "/home" Verzeichnis in eine getrennte Partition gespeichert wird, dann bleiben die eigenen (Benutzer-) Dateien auch dann erhalten, wenn das Betriebssystem in der root - Partition "/" neu installiert wird.
- Wenn vergessen wurde hinter "Use the partition" den mount Point / zu setzen, erscheint die Meldung "no root file system".
Das System fragt nacheinander nach jeder Installations-cd um Paketbeschreibungen einzulesen siehe http://www.die.net/doc/linux/man/man8/apt-cdrom.8.html -
- Bei Software selection erst mit der Leertaste [blank] Sterne hinbringen, erst dann Enter
- Soll später für Nachinstallation base-config aufrufen.
- Um CD-brennen allen zu erlauben: dpkg-reconfigure cdrecord
- Nachinstallation und Auswahl einzelner Pakete durch [Anwendungen] [Systemwerkzeuge] [Synaptic-Paketverwaltung]
Nachinstallation mit der Synaptic Paketverwaltung
Dies ist die bequemste Art, ein Paket von den 12 Installations-CD nachträglich zu installieren. Siehe Debian/Synaptic
Nachinstallation mit aptitude
Wenn Synaptic nicht zur Verfügung steht, vielleicht weil man nur durch ssh angemeldet ist, dann wird stattdessen mit aptitude nachinstalliert. Dazu das ssh-Fenster so groß wie möglich machen. Von meinem Windows-Rechner (csd3364b) aus geht das Auswählen und die Menüanwahl sogar mit der Maus!
Nachinstallation mit dpkg
Damit können zusätzliche Pakete installiert werden, die vom Internet heruntergeladen wurden, z.B: Skype
Siehe man dpkg
su cd ~/linux/debian/add-i386 dpkg --install skype_1.2.0.18-1_i386.deb
siehe auch
Toshiba320CDT - Installation auf einem Toshiba 320 CDT
